Bioresonanztherapie


Die Therapie mit körpereigenen Schwingungen

Jedes Lebewesen und alle Gegenstände schwingen, strahlen eine Information ab. Bei der Bioresonanztherapie (BRT) wird diese Erkenntnis zu Therapiezwecken angewandt, d.h. ein Bioresonanzgerät greift die Informationen des Patienten über speziellen Elektroden ab, analysiert sie und gibt sie über eine weitere Elektrode wieder dem Patienten modifiziert zurück.

Analysieren und modifizieren

Analysieren und modifizieren heißt, dass das Gerät das Gesamtschwingungsspektrum des Körpers aufnimmt, wobei die gesunden von den krankhaften Informationen getrennt werden. Bei der Trennung wird die gesunde Schwingung durch Potenzierung verstärkt. Die krankhaften Schwingungen werden spiegelbildlich invertiert. Positiv und negativ heben sich ja bekanntlich auf. So wird die krankhafte Information durch Negativierung der original Information auf null gebracht, d.h. gelöscht.

Was bewirkt die Therapie

Auf diese Art und Weise kann man Blockaden in Körper beseitigen und die eigenen Regulationsmechanismen stärken, so daß die Selbstheilekräfte frei fließen und wirken können. Die Heilung nimmt ihnen Lauf.

Es können nicht nur körpereigene Schwingungen invertiert werden, sondern z.B. auch Allergene. Gibt man einen Stoff auf den der Patient allergisch reagiert in ein Gefäß das mit dem BRT-Gerät verbunden ist, kann die spiegelbildlichen Informationen dem Patienten durch Elektroden direkt zuführen. Die Information kann auf ein homöopathisches Allergieheilmittel oder arzneilose Globulis aufimprägniert werden, die der Patient dann einnimmt. Diese Individualisierung des Heilmittel ist eine Therapie nach Maß.

So kann die Empfindlichkeit auf Stoffe nach und nach beseitigt werden. Grundsätzlich können auf diesem Weg viele Stoffe aus dem Körper entfernen wie z.B. Gifte, Erreger, oder Nikotin.

Die Indikationen sind vielfältig

Allergien, Akut-entzündliche Organerkrankungen, Chronisch-degenerative Organerkrankungen, Gynäkologisches Behandlungsspektrum wie Hormonstörungen, Unterleibs- und Blasenerkrankungen, Menstruationsbeschwerden, Hauterkrankungen, Infektionskrankheiten, Krankheiten des rheumatischen Formenkreises, Meridianflußstörungen, Müdigkeitssyndrom, mykotische und parasitäre Belastungen, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, Narbenentstörung, Neurodermitis, Sportverletzungen, Stoffwechselerkrankungen, Toxische Belastungen, und vieles mehr.

...zurück zur Übersicht Dr. K.H. Dröge

Druckbare Version